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Der deutschsprachige Sänger verfolgt die Philosophie, dass Musik und gesprochenes Wort untrennbar auf die Bühne gehören.

Als gebürtiger Duisburger ist er tief im Ruhrpott verwurzelt und präsentiert neben ehrlichen Songs im Standup Comedy Gewand, immer wieder gern mal Anekdoten aus seiner Heimat, der Nacht, aus Backstageräumen, Tourbussen, Ausnüchterungszellen und natürlich vom Tresen.

Innerhalb kürzester Zeit hat der Butterwegge es von kleinen Eckkneipen bis auf die Bühnen vom Open Flair, dem Ruhrpott Rodeo, Olga`s Rock und vielen weiteren einschlägigen Festivals geschafft.

Neben 2 Support Touren für Betontod und gemeinsamen Shows mit der Sondaschule und Justin Sullivan (New Model Army) etc, hat er mittlerweile 2 sehr erfolgreiche Studioalben veröffentlicht und arbeitet bereits am Dritten.

Die Band setzt sich aus namhaften Musikern zusammen, die sich allesamt an Theken und beim Musizieren kennen gelernt haben. Mit Kai Schumacher am Piano und Akkordeon, Alex Schroer an allen Gitarren der Welt, Georg Zimmermann am Bass und Guido Conrad am Schlagzeug, ergänzend dazu David Lagerweji, der quasi jedes Instrument bedienen kann und Katrin Biniasch im background Gesang, kommen da Leute zusammen, die bereits mit den Sportfreunden Stiller, Lena Meyer Landruth, Christina Stürmer und vielen anderen im Studio, oder als live Musiker zusammen gearbeitet haben.

 

Pressestimmen:

„…als würde Stoppok zusammen mit Element of Crime spielen…“ 

(Rheinische Post)

„…Zusammen mit der Band gab er gestern ein beeindruckendes Konzert. Nach der Zugabe wusste ich nicht, ob ich Butterwegge lieber noch mehr erzählend oder noch mehr singend gehört hätte. Butterwegge macht auf der Bühne etwas sehr eigenes…“

(Zebrastreifen Blog)

„…ein echter Entertainer. Der Butterwegge ist der moderne Juhnke…“

(WAZ)

„…man kann durchaus gut Vergleiche zu Sven Regeners (Element of crime) Lyrik ziehen, nur eben mit viel Kohlenstaub Kolorit…“

(Ox Fanzine)

„…ein Singer-/Songwriter mit Comedy Qualitäten. Mit herzerwärmenden Songs und verschmitztem Humor bringt er etwas Kultur in die graue Stadt…“

(Underdog Fanzine)

„…musikalisch ist es eine schöne Mischung aus anspruchsvollen Texten, kritisch und kreativ, bissig und sprachbegabt, begleitet von einer sympathischen Band auf hohem Niveau, die gute Laune verbreitet und bei der es Spaß macht, zuzuhören…“

(Rockblog.Bluesspot)